mobile first gewinnt mehr und mehr an Bedeutung

Ab März 2021 mobile first: Keine Indexierung mehr von Desktop Only Content

Ab März 2021 gilt bei Google: mobile first sticht > Webseiten müssen neben einer Desktop-Version auch eine Mobil-Version aufweisen, um überhaupt ranken zu können. Ziel ist es die mobile Internetnutzung für den Konsumenten zu verbessern.

Handeln Sie jetzt!

Unternehmen mit alten Internetseiten sollten spätestens jetzt handeln. Ab März 2021 sollen Desktop Only Websites aus dem Google Index ausgesondert werden. Dies bedeutet, dass Webseiten, die lediglich eine Desktopversion aufweisen, bei Google Ihre Platzierungen verlieren werden. Zudem kann es passieren, dass zukünftig die Mobilversionen von Webseiten mehr Fehler als üblich anzeigen. Die Webseiteninhaber sollten sich auch dessen bewusst sein, dass neben den Desktop Only Webseiten auch sämtliche Bilder, sowie weitere Inhalte, die auf den Internetseiten zu finden sind, aus Google Index gelöscht werden. Es ist also sehr wichtig, dass Unternehmen jetzt beginnen, sich auf den Mobile Only Ansatz von Google vorzubereiten und die mobile Internetnutzung für den Konsumenten so angenehm wie möglich zu machen.

Wie Sie die mobile Version besser gestalten können verraten wir Ihnen jetzt!

Google als Richtungsweiser und Indikator der mobilen Internetnutzung

Haben diese Entwicklungen Auswirkungen auf alte Webseiten? Selbstverständlich! Google hat beispielsweise vor wenigen Jahren den Suchlogarithmus so angepasst, dass Smartphone-optimierte Webseiten bei der mobilen Suche besser gelistet werden. Dieser Schritt ist nachvollziehbar, um die Erwartungshaltung der Nutzer zu erfüllen.

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Die Digitalisierung und somit auch die mobile Internetnutzung schreitet voran. 89 % der Deutschen sind im Jahr 2020 im Besitz von einem Smartphone. Doch dieses Phänomen ist längst nicht mehr nur der Jugend zu zuschreiben. Sogar bei Deutschen in einem Alter von 65 Jahren aufwärts besitzen sage und schreibe 79% derer ein Handy. Das Ausmaß wird auch im Alltag immer wieder deutlich. Wo früher eine Zeitung gelesen wurde, dient heute das Handy zum Zeitvertreib. Aber auch die Nutzung spricht für sich. Von allen deutschen Smartphone Nutzern, nutzen 94% das Endgerät täglich. Es wird also deutlich, dass aus dem technischen Gerät für viele bereits ein zuverlässiger Alltagsbegleiter geworden ist.

Die Hälfte der Nutzer surft mobil? Schon lange nicht mehr!

In den vergangenen Jahren hat sich im Bereich der Digitalisierung einiges getan. Denn die Zahl der mobilen Internetnutzung in Deutschland ist seit 2015 um 40% gestiegen.

mobile first auch zu Hause

Mobile Internetnutzung bedeutet nicht zwingend eine Internetnutzung von unterwegs. Der Grund dafür ist, dass man auch von zuhause aus mobil im Internet surfen kann. Mobil beschreibt lediglich die Tatsache, dass das Endgerät jederzeit aufgrund des tragbaren Gewichts und der umgänglichen Größe von einem Ort zu einem anderen Ort getragen werden kann.

Das Smartphone als digitaler Kaufberater

Es ist keine Seltenheit mehr, dass man sich dazu entscheidet vor dem Kauf eines bestimmten Produktes, zunächst im Internet über dieses zu recherchieren. Von der Anwendungsbeschreibung bis zum Produktvergleich stehen dem Konsumenten alle Möglichkeiten offen, sich über das Produkt zu informieren. Dennoch heißt das noch lange nicht, dass der Kunde letztlich die Ware auch online kauft. Teilweise dient die mobile Internetnutzung auch lediglich der Abwägung, ob ein Produkt im Anschluss offline gekauft wird.

Mobile Internetnutzung – Ganz bequem online kaufen

Vorallem in den Bereichen: Kleidung und Schuhe, Möbel und Spielzeug, sowie Urlaubsunterkünfte, kaufen Deutsche gerne online ein. Insgesamt beträgt der Anteil der deutschen Internetnutzer, die im Internet einen Einkauf tätigen 77% im Jahr 2018.

 

Wohin geht der Trend mobil surfing und welche Maßnahmen erfordert dies für Ihre Internetseite

mobile first – Beginnen Sie mit einem Konzept!

Warum greift jemand auf Ihre Webseite mobil zu?

Finden Sie zu Beginn Ihrer Überlegungen heraus, warum jemand auf Ihre Webseite von einem mobilen Endgerät aus, zugreift. Wenn Sie zum Beispiel ein Hotel betreiben, dann werden Sie häufig Gäste haben, die beispielsweise abends auf der Couch mobil an einem Tablet surfen. Wenn Sie eine KFZ-Werkstatt betreiben, dann könnten viele Zugriffe direkt aus dem PKW für eine Terminvereinbarung erfolgen. Es gibt zahlreiche Anwendungsszenarien – erkunden Sie das Ihrer Webseite. Das wird die Grundlage für Ihr mobiles Webseiten-Konzept!

Achten Sie auf das Design!

Steht das Konzept, kommt das Design!

Das zentrale Ziel des mobilen Designs ist es, die im Konzept entwickelten Informationen für den Besucher schnell, einfach und spannend aufzubereiten. Beherzigen Sie folgende einfache Tipps:

Responsive Design

Nutzen Sie Responsive Webdesign für Ihr Layout. Responsive Webdesign bedeutet hierbei, dass das Webdesign auf die unterschiedlichen Bildschirmauflösungen der mobilen Endgeräte reagiert. Das bedeutet es passt die Inhalte, die navigierenden Elemente und auch die Strukturen der Webseite an das jeweilige Endgerät an.

Lesbare Schrift

Achten Sie auf eine große, sowie gut lesbare Schrift, damit der Nutzer auf Anhieb interessante Überschriften wahrnehmen und den Text weiterverfolgen kann.

Kleine Bilder

Halten Sie die Datenmenge der in die Internetseite eingebauten Bilder so klein wie nur möglich. Damit stellen Sie sicher, dass Ihre Webseite bei dem mobilen Internetnutzer schneller lädt und dieser nicht bereits wegen der Ladezeit abspringt. Dafür können Sie beispielsweise das Tool tinypng nutzen.

Buttons und Links

Gestalten Sie Buttons und Verlinkungen, welche man durch einfaches Antippen nutzen kann. Dadurch gelingt es Ihnen, das Interesse des Nutzers aufrecht zu erhalten und mit diesem interaktiv in Kontakt zu treten.

Wohin geht der Trend mobil surfing und welche Maßnahmen erfordert dies für Ihre Internetseite

Nutzen Sie folgende Werkzeuge!

Warten Sie nicht lange und starten Sie gleich mit produktiven Maßnahmen!

Finden Sie heraus, wie Google Ihre mobile Webseite bewertet und erhalten Sie Tipps für die Optimierung. Fangen Sie umgehend damit an, Ihre Bilder zu verkleinern, damit diese schneller geladen werden. Oder holen Sie sich Inspiration aus unseren Referenzen.

 

Stellen Sie sich der digitalen Herausforderung!

Es ist also ersichtlich, dass es die meisten Nutzer mittlerweile bevorzugen, das Internet auf mobilem Wege zu durchstöbern.

Aus diesem Grund müssen die Webseiteninhaber nun also endgültig zu dem Bewusstsein kommen, dass es längst nicht mehr reicht, sich lediglich der Desktopansicht und deren Optimierung zu widmen.  Vielmehr sollte die Aufmerksamkeit nun auch der professionellen Umsetzung der mobilen Webseitenversion geschenkt werden. Und das wird sich im Endeffekt auch lohnen! Zum einen werden Sie weiterhin bei Google indexiert und ihre potentielle Zielgruppe hat nach wie vor die Möglichkeit Sie über die Google Suche zu finden. Zum anderen machen Sie nicht nur sich selbst, sondern auch Ihrer Zielgruppe einen großen Gefallen. Denn die Zahlen der mobilen Internetnutzer steigen stetig an und nur, wenn die Webseite auch für mobile Endgeräte benutzerfreundlich ist, wird ihr auch tatsächlich Aufmerksamkeit geschenkt.

Die Sofortwirkung – auf einen Blick

mobile first:

  • Ab März 2021 wird Desktop Only Content bei Google nicht mehr indexiert
  • Mobilversionen von Webseiten können zukünftig mehr Fehler aufweisen, als üblich
  • Viele Produktkäufe werden über das Internet abgewickelt
  • Ein gutes Konzept als Grundlage der Webseite
  • Das Webseiten Design ist wichtig
  • Professionelle Gestaltung der mobilen Version
Isabelle Tausend - Projektmanagement - readyCon GmbH & Co. KG

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